HYALURONSÄURE

Mögliche natürliche Unterstützung des Knorpels auf pflanzlicher Basis

Mittels der sog. Hyaluronsäure könnte es möglich sein, den Knorpel besser zu unterstützen. Knorpel befindet sich zwischen zwei Gelenken und hat aufgrund seiner Elastizität eine Puffereigenschaft, damit die Knochen nicht aufeinander reiben.

Knorpel wird aber nicht durch Blutgefäße ernährt, sondern durch Diffusion. Das heißt, dass eine optimale Ernährungssituation für den Knorpel im Gelenk herrschen muss.

Bei sogenannter Verschleißerkrankungen soll diese Ernährungsfunktion gestört sein und der Knorpel könnte seine Elastizität verlieren und eventuell brüchig werden. Um den Elastizitätsverlust und damit die Brüchigkeit sowie ggf. das Fortschreiten des Gelenkverschleißes (Arthrose) zu vermeiden, sollte man versuchen die Knorpelsituation ggf. zu verbessern. 

Die laut Hersteller pflanzlich hergestellte sogenannte Gelenkschmiere könnte das Gelenk unterstützen, um ggf. die Elastizität des Knorpels zu erhalten, die Brüchigkeit zu vermeiden und das sogenannte gestörte Gleichgewicht zwischen Abbau der alten und Aufbau neuer Hyaluronsäure (Gelenkschmiere) ggf. wieder herzustellen. 

Bei den von uns verwendeten Hyaluronsäureprodukten haben wir auf folgende Dinge geachtet:

  1. Sogenannte natürlich hergestellte Hyaluronsäure und damit möglicherweise Minderung von allergischen Reaktionen, da tierische Eiweiße fehlen.
  2. Hohes Molekulargewicht, damit die Hyaluronsäure evtl. lange im Gelenk verbleibt.
  3. Lang auf dem Markt erhaltenes Produkt, welches laut Hersteller stetig weiterentwickelt werden soll.
  4. Eine Hyaluronsäure, die laut Hersteller für sämtliche Gelenke zugelassen ist.
  5. Hyaluronsäure, die auch in kleine Gelenke wie die der Finger und Zehen gespritzt werden kann.

Laut Hersteller einziges Haluronsäurepräperat, was bei den olympischen Spielen 2012 in London zugelassen war.

Mögliche Vorteile der Anwendung mit Hyaluronsäure:

  1. Eventuell Anregung von Produktion körpereigener Hyaluronsäure
  2. Gegebenenfalls Optimale Schmierung des Gelenkes
  3. Eventuell Reduktion von Entzündungen
  4. Zum Beispiel möglicherweise Reduktion von Schmerzen
  5. Gegebenenfalls bessere Knorpelunterstützung

Unser Produkt enthält laut Hersteller nur pflanzlich hergestellte Hyaluronsäure. Die Hyaluronsäure soll einer der wichtigsten Komponenten in der Gelenkinnenhautflüssigkeit sein. Sie soll verschiedene Funktionen z. B. in Form eines Platzhalters, als Stoßdämpfer, als Schmiermittel und/oder als Filter haben.
Mit zunehmendem Alter bzw. durch Verletzungen könnte der Knorpel insoweit geschädigt werden, dass er ggf. seine Elastizität verliert und brüchig wird. Damit besteht die Gefahr, dass im Gelenk Knochen auf Knochen reiben könnten, so dass evtl. ein künstliches Gelenk notwendig wird.
Mit der künstlich hergestellten Hyaluronsäure, die wir z. B. auf ausdrücklichem Wunsch 1x pro Woche über einen Zeitraum von 5 Wochen spritzen könnten, ist es unter Umständen möglich, die Elastizität des Knorpels, welcher nicht durch Blut sondern durch Diffusion ernährt werden soll, ggf. zu erhalten und damit evtl. die Brüchigkeit zu vermeiden.

Man soll laut Hersteller mit dem künstlich hergestellten Präparat sozusagen das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau der Hyaluronsäure an der Gelenkinnenhautflüssigkeit wieder verbessern und könnte somit ggf. einen positiven Einfluss auf das Zusammenspiel innerhalb eines Gelenkes haben. Arthrose würde vielleicht dadurch aufgehalten und die Schmerzen gelindert werden.

Bei der von uns benutzten Hyaluronsäure soll es sich laut Hersteller um ein künstliches, hergestelltes, pflanzliches Präparat handeln. Zudem soll dieses Präparat ein hohes Molekulargewicht haben und ggf. damit länger im Gelenk als andere Präparate verbleiben. 

Unser verwendetes Hyaluronsäureprodukt soll laut Hersteller für alle Gelenke zugelassen sein und somit ggf. anwendbar bei vorhandenem Verschleiß an den kleinen Gelenke z. B. den Fingerend- und -mittelgelenke und/oder Zehengelenken sein.

Aus juristischen Gründen muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden,daß nur einige Experten von diesere Behandlungsmethode überzeugt sind. Sie stellen jedoch nur eine Mindermeinung dar. Ein zweifelsfreier wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit besteht nicht.