POWER-TAPING

PFLASTER DRAUF – UND GUT ?

Mittels eines Spezialbandes (Tape), welches vom Japaner Kenzo Kase entwickelt wurde, könnte man auf ausdrücklichen Wunsch der Patientinnen und Patienten zum Beispiel ggf. subjektiv empfundene Schmerzen, evtl. Schwellungen, unter Umständen Verspannungen und ggf. Bewegungseinschränkungen erfolgreich behandeln.

Körpereigene Heilungsprozesse könnten möglicherweise genutzt werden Das Spezialtape würde unter leichter Spannung auf die Schmerzregion angebracht. Dort könnte es ca. 1 Woche verbleiben.

Aus juristischen Gründen sei ausdrücklich darauf hingewiesen, das ein zweifelsfreier wissenschaftlicher Nachweis der Wirksamkeit nicht besteht, auch wenn einige Experten von dieser Anwendungsnmethode überzeugt sind, so stellen diese jedoch eine Mindermeinung dar.

Welche Vorteile könnte das sogenannte Power-Tape ggf. bieten?

  • Eventuell beschleunigter Abstrom von Stoffwechselschlacken (Lymphe)
  • Eventuell Steigerung der Durchblutung der Muskulatur
  • Meist uneingeschränkte Bewegungsfreiheit
  • Zum Beispiel Förderung des Heilungsprozesses
  • Eventuell Förderung der Hautdurchblutung
  • Unter Umständen Reduktion von Schmerzen
  • Schmerzarme Anwendungsmöglichkeit
  • Nebenwirkungsarm

Wann könnte man das Tape zum Beispiel im Sinne einer Unterstützung anwenden?

  • Eventuell bei Muskel- und Sehnenverletzung/schmerzen
  • Bei ggf. sogenanntem Golfer- und Tennisarm
  • Unter Umständen bei Bewegungseinschränkungen
  • Auf Wunsch bei Gelenkverschleiß
  • Bestehenden Rückenschmerzen
  • Ggf. bei subjektiv empfundenen Verspannungen

Was sollte man möglicherweise beachten?

Die zu tapende Region sollte vor der Anwendung nicht mit Creme und/oder Salbe eingerieben werden. Wasserkontakt (z. B. Duschen) ist möglich, die betroffene Taperegion sollte zum Trocknen abgetupft werden.