KINDERORTHOPÄDIE

In der Kinderorthopädie sehen wir besonders unseren wichtigen Praxisschwerpunkt im Sinne der Vorsorge.

Ggfs. ist es möglich frühzeitiger eine sog. Entwicklungsverzögerung und/oder-störung zu diagnostizieren, um es dann vielleicht zu ermöglichen, dass ggfs. gezielt und vielleicht effektiv eine erfolgreiche Anwendung eingeleitet und diese Entwicklung vielleicht gestoppt und/oder positiv verändert werden könnte.

Aus diesem Grunde wurde begleitend zu der Kinderorthopädie sozusagen Willi Wirbel entwickelt. Er soll die Kinder in unserer orthopädischen und orthopädisch- rheumatologischen Praxis begleiten. Im Vordergrund möchten wir die sog. Vorsorge stellen, so dass wir unter Umständen auf eigenen ausdrücklichem Wunsch der Patienten bzw. der Eltern bei vielen Kindern ab dem 1. Lebensjahr neben den üblichen U-Untersuchungen 1xjährlich einen Check-Up durchführen könnten

Der Check-Up könnte auf Wunsch eine Ganzkörperuntersuchung nach vorheriger ausführlicher Anamnese und danach umfangreiche Erläuterung der unter Umständen festgestellten Krankheiten, Auffälligkeiten und/oder Entwicklungsverzögerungen beinhalten. Diese würden dann ggfs. ausführlich den Eltern im Beisein der Kinder erörtert, und es könnten dann evtl. mögliche Behandlungsmöglichkeiten gezielt aufgezeigt werden.

In diesem Zusammenhang wäre eine enge Zusammenarbeit und ggfs. Kooperation mit dem jeweils behandelnden Kinderarzt auf Wunsch des Patienten bzw. der Eltern zudem ratsam. Während der Wachstumsphase und der Pubertät können wir ihnen auf ausdrücklichem Wunsch ggfs. halbjährliche Kontrollen, um z. T. eine intensivere Betreuung zu ermöglichen, anbieten.

Einen sog. Ganzkörper Check-Up im Sinne von Untersuchungen in den möglicherweise entscheidenden Entwicklungsphasen der Kinder und Jugendlichen bieten wir auf ausdrücklichem Wunsch an. Den sogenannten Ganzkörper-Check-Up könnte man insbesondere zu folgenden Zeitpunkten empfehlen, wie zum Beispiel ca. 6 Monate nach Laufbeginn, nach dem 4. Lebensjahr und zur Einschulungsphase sowie im 10. Lebensjahr und zu Beginn der Pubertät. Ziel sollte es sein, ggfs. frühzeitig sogenannte Auffälligkeiten, eventuell Entwicklungsverzögerungen 7-störungen und/oder unter Umständen Krankheiten zu entdecken, damit evtl.diese vielleicht zum Beispiel gezielt und ggfs. effektiv therapiert werden könnten.

In diesem Zusammenhang würde man je nach ermittelten Entwicklungsstand und /oder Krankheit auf die wissenschaftlich in ihrer Wirkungsweise nicht anerkannte und nachgewiesenen Atlastherapie nach ARLEN und  evtl.auf die 3-dimensionale Wirbelsäulenstatikvermessung verweisen.

Die 3-dimensionale, lichtoptische Wirbelsäulenvermessung könnte auf eigenen ausdrücklichem Wunsch der Patienten und/oder der Eltern ohne Verwendung von Röntgenstrahlen die möglicherweise ggfs. bestehenden Einflüsse des Beckenschiefstandes, der Beckenverdrehung und/oder der Kau- und Fußmuskulatur sowie zum Beispiel des Kiefergelenkes auf die Wirbelsäulenstatik ermitteln.