RHEUMAORTHOPÄDIE

Besonders bekannt ist meistens sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen das sogennannte eigentliche Rheuma ( die sogenannte rheumatoide Arthritis) sein.

Zudem gibt es unter anderem die Erkrankungen des sogenannte rheumatischen Formenkreises zum Beispiel sogenannte Schuppenflechte-Rheuma, rheumatische Erkrankung bei chronischen Dick- oder Dünndarmerkrankungen wie zum Beispiel Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, sogenannte Zeckenbiss-Rheuma (Borreliose), Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises aufgrund durchgemachter Infekte der ableitenden Harnwege, der Bronchien, des Darmes, des sogenannte Urogenitaltraktes etc., die angeblich häufig zu spät erkannt werden würden. Diese Erkrankung könnten zum Beispiel  insgesamt häufiger sein als die sogenannte rheumatoide Arthritis (s.o.).

Aus diesem Grunde würde z. T. hier die sogenannte Vorsorge nach unter anderem intensiver Befragung (Anamnese) und Diagnostik im Vordergrund stehen, um unter Umständen frühzeitig das sogenannte Krankheitsbild zu erkennen, um dann eventuell gezielt und ggfs. effektiv eine Therapie – immer auf ausdrücklichem Wunsch der Patienten und selbstverständlich in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Hausarzt bzw. Internisten und/oder anderen Facharzt – abzustimmen.

Es könnte auf eigenem Wunsch des Patienten ggfs. eine intensive Zusammenarbeit mit dem zum Beispiel internistischen Rheumatologen, der im Gegensatz zum orthopädischen Rheumatologen, einzig und allein die Rheumatologie ausüben und vor allem für die Einstellung der lebensnotwendigen Medikamente verantwortlich ein soll, erfolgen. Aus diesem Grunde ist ggfs. die interdisziplinäre Zusammenarbeit von einem orthopädischen und einem internistischen Rheumatologen sinnvoll und notwendig zum Wohle der Patienten.

Neben den sogenannte schulmedizinischen Verfahren könnten wir versuchen besonders auch in der sogenannte rheumatologischen Orthopädie sogenannte und nicht wissenschaftlich in ihrer Wirkung nachgewiesenen und gesicherten naturheilkundliche Methoden ggfs. ergänzend zum Einsatz zu bringen, um vielleicht eventuell vorhandene gegenseitig sich eventuell unterstützende Effekte von Schulmedizin und Naturheilkunde zu erzielen und somit ggfs. zu nutzen.